Zwischen den Jahren wird die Heizung oft falsch geregelt – besonders zur Mittagszeit

zwischen den jahren wird die heizung häufig falsch eingestellt, insbesondere zur mittagszeit. erfahren sie, wie sie effizient heizen und energie sparen können.

Zwischen den Jahren sinken viele in eine Art Energiespar-Falle, gerade zur Mittagszeit, wenn die Sonne scheint. Das falsch eingestellte Heizverhalten kann nicht nur die Heizkosten unnötig in die Höhe treiben, sondern auch Ihre Wohlfühltemperatur massiv beeinträchtigen. Warum gerade diese Zeit so tückisch ist und welche Tricks Sie 2026 wirklich effektiv beim Heizen sparen lassen, wird Sie überraschen.

Zwischen den Jahren: Warum die Heizperiode besonders heikel ist

Die Heizperiode erstreckt sich vom 1. Oktober bis zum 30. April – in dieser Zeit müssen Vermieter sicherstellen, dass eine Mindesttemperatur von 20 Grad Celsius tagsüber in Wohnräumen möglich ist. Gerade in der Übergangszeit zwischen den Jahren, wenn draußen die Temperaturen oft schwanken, macht die Wärmeregelung häufig Probleme.

Viele neigen dazu, ihre Heizung mittags herunterzudrehen, weil die Sonne für eine natürliche Wärme sorgt – doch genau hier liegt eine der größten Fehlerquellen. Denn das thermische Gefühl täuscht und kann zu fehlerhaften Einstellungen führen.

Das Heizverhalten zur Mittagszeit: Was viele falsch machen

Zur Mittagszeit wird die Heizung fälschlicherweise oft weit heruntergeregelt, um Energie zu sparen. Doch:

  • Die Innentemperatur fällt schneller ab, als viele vermuten, sobald die Sonne weg ist oder das Haus schlecht isoliert ist.
  • Ein zu starkes Absenken führt zu unnötigem Aufheizen am späteren Nachmittag, was die Heizkosten in die Höhe treibt.
  • Zu schnelle Temperaturschwankungen fördern Schimmelbildung durch Kondensation und schaden somit Ihrem Zuhause.

Statt die Heizung einfach runterzudrehen, ist eine besser kalibrierte Wärmeregelung entscheidend, um Komfort und Energieeffizienz zu verbinden.

Heizkosten reduzieren – eine überraschend einfache, aber kaum bekannte Lösung

Ein überraschender Tipp für Ihre Heizungssteuerung zwischen den Jahren ist der Einsatz von smarte Thermostate mit lernfähiger Temperaturregelung. Diese Geräte passen nicht nur die Temperatur automatisch an, sondern lernen Ihre Gewohnheiten kennen und regulieren präziser als klassische Thermostate.

Folgende Vorteile bringen sie mit sich:

  • Vermeiden Sie das unnötige Absenken der Heizung zur Mittagszeit.
  • Die Heizleistung wird effizient verteilt, sodass nie zu stark aufgeheizt wird.
  • Smarte Geräte können sogar Wettereinflüsse vorhersagen und die Wärmeregelung darauf abstimmen.

Gesetzliche Vorgaben: Was Mieter und Vermieter über Zwischen den Jahren wissen müssen

Vermieter müssen laut den gängigen Regelungen sicherstellen, dass während der Heizperiode die Heizungsanlage zwischen 6:00 und 23:00 Uhr Raumtemperaturen von mindestens 20 Grad Celsius erreicht. Dabei gilt:

  • In der Nacht sind 18 Grad Celsius ausreichend.
  • Für Badezimmer gelten meist 21 Grad Celsius, da hier meist höhere Temperaturen gewünscht sind.
  • Absenkungen oder spezielle Zeitpläne müssen den Mietern transparent gemacht werden und dürfen nicht zu Lasten des Komforts gehen.

Mieter, die eine nicht funktionierende Heizung melden, haben Anspruch auf zügige Reparatur und können bei ausbleibender Reaktion Mietminderung geltend machen.

Wie lange darf die Heizung in der Mittagszeit aus sein?

Zwischen den Jahren wird oft angenommen, dass die Heizung mittags ausgeschaltet werden kann. Tatsächlich gibt es keine gesetzlichen Vorschriften, die eine komplette Abschaltung in diesem Zeitraum erlauben. Allerdings darf die Heizleistung absenken, solange die Mindesttemperaturen gewährleistet bleiben.

In der Praxis bedeutet das:

  • Die Heizung sollte während der Mittagssonne heruntergeregelt, aber nicht komplett ausgeschaltet werden.
  • Eine zu kalte Wohnung kann nicht nur dem Wohlbefinden schaden, sondern auch langfristige Schäden an der Bausubstanz fördern.
  • Zwischen den Jahren sind Temperaturschwankungen tückisch, darum ist besonders eine konstante Grundtemperatur wichtig.

Praktische Tipps für ein optimales Heizverhalten zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren herrscht eine besondere Herausforderung im Heizverhalten, doch Ihre täglichen Entscheidungen können die Heizkosten erheblich senken:

  • Stoßlüften statt Dauerlüften: Bewahren Sie die warme Luft und vermeiden Sie Auskühlung.
  • Regelmäßiges Entlüften der Heizkörper: Verbessert die Effizienz der Heizungsanlage sofort.
  • Konstante Raumtemperatur zwischen 19 und 21 Grad: Vermeidet starke Schwankungen und erhält die Wohnqualität.
  • Nutzen Sie smarte Thermostate: Sie sparen bares Geld und schonen die Umwelt.
  • Vermeiden Sie die komplette Abschaltung zur Mittagszeit: Die eingebauten Sensoren und Steuerungen der Heizungsanlagen funktionieren optimal bei gleichmäßiger Regelung.

So behalten Sie die Kontrolle über Ihre Heizkosten und schützen zugleich Ihr geliebtes Zuhause vor unnötigen Schäden.

Bon à savoir : Ein zu starkes Absinken der Heizung gerade zwischen den Jahren kann im Frostfall schnell zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmel führen. Achten Sie deshalb auf eine konstante Grundtemperatur ab etwa 16 Grad, um Ihr Heim langfristig zu schützen.

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